Das Team

Katharina & Stefan 
+ zwei Maskottchen

Über das Projekt

Nach nun zwei Reisen weit weg von Zuhause, wollen wir nun die Schönheiten Europas entdecken. Denn ganz nach dem Sprichwort "Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.", sind wir uns sicher, dass es einige atemberaubende und unberührte Plätze in Europa gibt, welche auf uns warten. So werden wir nun mit unserm Bus (Hugo) das Abenteuer und unvergessliche Augenblicke über und unter Wasser suchen.

2. Tour - Grossbritannien

Start der Reise: April 2020
Reisedauer: 5 Monate

1. Tour - Skandinavien

Start der Reise: April 2018
Reisedauer: 3 Monate

Start unserer Reise – Vom Bodensee in Richtung Norden Europas
21.04.18 – 02.05.2018

Jetzt wird’s Skandinavisch – Südschweden
02.05.2018 – 12.05.2018

In Richtung Norden – Polarkreis wir kommen
14.05.2018 – 24.05.2018

Nordnorwegen – Tromsø & die Lofoten
24.05.2018 – 06.06.2018

Kreuz & Quer – Süden, Westen und etwas Mittendurch
07.06.2018 – 02.07.2018

Zusammenfassung

Gefahrene Kilometer: 15213 km
Fähren: 5
Länder: Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen
Campingplätze: 12
Streit in der Beziehung: 3

Equipment

Alle Fotos, welche am Strand, beim Schnorcheln oder beim Surfen entstanden sind, wurden mit der Nikon AW130 gemacht.

Die Landaufnahmen, wie auch die Unterwasserfotos wurden mit der Olympus OMD E-M1 gemacht.

Roadtrip Europa - Stefka auf Achse


Start unserer Reise – Vom Bodensee in Richtung Norden Europas

An was muss man alles denken, wenn man eine 14- wöchige Reise antritt? Man kann sich vorbereiten wie man möchte, doch hat man immer das Gefühl, dass man etwas vergessen hat. Mit unserem VW LT-28 Camper haben wir doch ein kleines Zuhause mit uns, welches wir prall gefüllt haben. Tauchausrüstung, Mountainbikes, Spiele, Kameraausrüstung und Kleider für jegliche Temperaturen.

Hier ist zu sagen, dass wir froh waren, die kurzen Hosen eingepackt zu haben. Wer rechnet denn schon damit, im April sommerliche 27°C zu haben (so geschehen in Meersburg am Bodensee).

Jetzt wird’s Skandinavisch – Südschweden

Mit der modernen Fähre der Rederei Scandlines ging es für 88 € von Puttgarden nach Rødby. Die stark frequentierte Strecke zählt zu einer der wichtigsten Fähr-Verbindungen zwischen Deutschland und Dänemark. Nach 45 Minuten angekommen, merkten wir definitiv, dass wir den deutschsprachigen Raum verlassen haben. Mit viel Fantasie konnten wir die Sprache dennoch ein bisschen deuten.

In Richtung Norden – Polarkreis wir kommen

Bei 27°C kam es uns nicht so vor, als wären wir inmitten Schwedens. Wir rechneten mit viel tieferen Temperaturen und Regen – waren aber über das mediterrane Wetter sehr glücklich. Unser Reisewetter war uns aussergewöhnlich hold, so dass wir kaum Regen hatten und frischere Temperaturen erst etliche Kilometer nordwärts in Richtung Polarkreis erfahren durften.

Nordnorwegen – Tromsø & die Lofoten

Schon fast etwas kitschig wurden wir an der Grenze (Schweden/Norwegen) von Renntieren in Empfang genommen. Die anschliessende kurvenreiche Fahrt zur Küste und die darauffolgenden Fjorde und Brücken gaben uns gleich einen ersten Vorgeschmack auf die norwegischen Strassenlandschaft. Unser erster Halt in Narvik öffnete uns dann preislich die Augen und nach unserem ersten Tanken wussten wir, dass Norwegen um einiges teurer ist als die Schweiz.Jetzt galt es aber erstmal in Norwegen anzukommen.

Kreuz & Quer – Süden, Westen und etwas Mittendurch

Mit dem Wissen unzählige Fjorde, Berge, Tunnels, Kurven und ca. 20 Fährüberfahrten vor uns zu haben, entschieden wir uns die Tour umzuplanen. Der Norwegischen Küste entlang nach Süden zu fahren, wäre eine endlose Odyssee geworden. So entschieden wir uns für die Fahrt nzurück nach Schweden und kreierten eine spontane «Kreuz & Quer»-Fahrt durch Schweden, Südnorwegen & Dänemark.


Pimp my VW-Bus

Bevor wir uns auf unseren langen Europa-Trip machen, müssen wir unseren "Hugo" etwas rausputzen. Dies wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen..

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